Über das Projekt

Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“

Wenn es sich um ein kleines Frühgeborenes, chronisch krankes oder behindertes Kind handelt, dann brauchen das Kind und seine besorgten Eltern nicht nur ein Dorf, sondern auch die Unterstützung durch Ärzte, Psychologen, Therapeuten und all die anderen engagierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die ihr Herz auf dem richtigen Fleck haben und sich trotz aller ökonomischen Sparzwänge in unserem Gesundheitssystem für die Integration und Teilhabe des entwicklungsauffälligen, chronisch kranken und behinderten Kindes und seine Förderung einsetzen! Dabei zählt jedes Kind!

Jedes Kind braucht eine solche solidarische Gemeinschaft und die Gemeinschaft braucht jedes Kind. Frieda will diese Gedanken aufgreifen, fördert Projekte und unterstützt Initiativen, die der Behandlung, Rehabilitation und gesellschaftlichen Integration chronisch kranker und behinderter Kinder dienen.
Frieda will dazu beitragen, diese Kinder und ihre Eltern in schwierigen Lebensphasen effektiv zu unterstützen und Ressourcen zu stärken. Außerdem soll die Öffentlichkeit immer wieder über die Bedürfnisse ehemaliger Frühgeborener, chronisch kranker und behinderter Kinder informiert werden, um so die gesellschaftliche Bereitschaft zur Unterstützung wach zu halten.

Wir möchten Sie daher einladen, Mitglied im Förderverein FRIEDA und somit „Mitbewohner dieses Dorfes“ zu werden und durch diese Mitgliedschaft unsere Ziele zu unterstützen. Wir wollen in erster Linie, Sie als Eltern, aber auch Kinderärzte, Schwestern und Krankenpfleger, Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter, ehrenamtlich Engagierte, kinderfreundliche Architekten und Städteplaner, Journalistinnen, Verantwortliche aus der Politik und alle anderen ansprechen.

Hier können Sie sich unsere Satzung herunterladen.